Wasseraufbereitung Frankfurt am Main

Kalk sieht man erst, wenn es teuer wird.

Wasseraufbereitung vom Meisterbetrieb.

Frankfurter Leitungswasser ist mittelhart bis hart. Was daraus folgt, merkt man selten sofort, sondern an den Nebenwirkungen: Armaturen, die zusetzen, ein Warmwasserspeicher, der träger wird, ein Wärmetauscher, der Leistung verliert. Wir planen und montieren die vier Bausteine, die das verhindern — Hauswasserstation, Enthärtung, Trinkwasserhygiene und Heizungswasseraufbereitung. Als Hersteller setzen wir dabei durchgängig auf JUDO.

Wasserhärte prüfen lassen
KI
JUDO
Ein Hersteller, ganzes Programm
VDI 2035
Heizungswasser nach Norm
DVGW
W 557 · W 293/294
Das Programm

Sauberes Trinkwasser, geschützte Heizung.

Hauswasserstation — der erste Baustein

Sie sitzt direkt hinter der Wasseruhr und erledigt zwei Dinge zugleich: Sie hält Sand, Rost und Partikel aus der Installation und senkt den Leitungsdruck auf einen Wert, den Armaturen und Dichtungen auf Dauer vertragen. Die DIN 1988-200 verlangt in Trinkwasserinstallationen mit metallenen Rohren ohnehin einen Filter. Im Ein- und Zweifamilienhaus decken die Baureihen JUKO-EC und PROMI-QC in ¾″ bis 1¼″ den Normalfall ab. Wer nicht selbst an die Rückspülung denken möchte, nimmt den zeitgesteuerten PROMIMAT-QC-AT oder den PROFIMAT-QC-ATP, der zusätzlich auf den Differenzdruck reagiert und dann spült, wenn der Filter es braucht — nicht wenn der Kalender es sagt.

Größere Querschnitte, Leckageschutz ab Werk

Wo die Hausanschlussleitung größer ausfällt, etwa im Mehrfamilienhaus, arbeitet die Automatik-Hauswasserstation JUKOMAT-EXPRESS CONTROL in den Abmessungen 1½″ bis 2″. Und wer den Schutz vor Wasserschäden gleich mitnehmen möchte, statt ihn später nachzurüsten, findet ihn im PROM-i-SAFE: eine Hauswasserstation mit integriertem Mikroleckageschutzsystem, das die Zuleitung absperrt, bevor aus einem schleichenden Leck ein Schaden wird.

Enthärtung: die i-soft PRO

Unser Standardgerät im Ein- und Zweifamilienhaus ist die i-soft PRO. Sie arbeitet als Ionenaustauscher, entzieht dem Wasser die Härtebildner und bringt das Mikroleckageschutzsystem gleich mit — zwei Aufgaben, ein Gerät, ein Platzbedarf. Wer allein enthärten will, findet in der i-soft SAFE+ und der i-soft K SAFE+ schlankere Varianten, die den Leckageschutz ebenfalls an Bord haben. Für eine Enthärtungsanlage kalkulieren wir in Frankfurt in der Regel mit ca. 6.000–8.000 € inklusive Mehrwertsteuer, abhängig von Wasserhärte und Haushaltsgröße.

Wenn das Haus größer ist — oder salzfrei bleiben soll

Steigt der Bedarf, steigt die Baureihe mit: Die i-soft PRO L ist für bis zu zehn Wohneinheiten ausgelegt, die vollautomatische i-soft PRO XL für deutlich größere Anlagen. Das ist auch die richtige Antwort, wenn häufiges Nachfüllen im Alltag stören würde — nicht ein anderes Verfahren, sondern schlicht die passende Größe. Wo gar kein Salz gewünscht ist, etwa bei Wohnungsbaugesellschaften und im Gewerbe, bietet JUDO mit Bio-balance eine wartungsarme Alternative: Sie entfernt die Härte nicht, mindert aber die Ablagerungen. Ergänzend lässt sich der Funk-Bodensensor HOME GUARD genau dort platzieren, wo Wasserschäden erfahrungsgemäß beginnen — unter Waschmaschine, Spülmaschine oder Warmwasserspeicher. Mehr dazu in unserem Beitrag zur neuen Enthärtungs-Generation.

Legionellenschutz: erst messen, dann handeln

Eine Desinfektion ist kein Dauerzustand, sondern die Antwort auf einen Befund. Zeigt die Beprobung eine Überschreitung, suchen wir zuerst die Ursache — zu niedrige Warmwassertemperaturen, Stagnation in selten genutzten Strängen, ungünstig eingebundene Anlagenteile. Oft löst schon das die Sache. Reicht es nicht, steht als Sofortmaßnahme die Standdesinfektion zur Verfügung: eine einmalige Zugabe in hoher Konzentration, üblicherweise mit Chlordioxid.

Dauerhafter Schutz — chemisch oder mit Licht

Wo eine Anlage dauerhaft geschützt werden muss, gibt es zwei Wege. Die ständige Keimschutz-Prophylaxe dosiert kontinuierlich nach DVGW W 557. Die UV-Entkeimung kommt ohne jeden Zusatzstoff aus: Das Wasser durchläuft eine Bestrahlungskammer, in der UV-Licht bei 254 nm die Keime unschädlich macht — die Wasserzusammensetzung bleibt unverändert. JUDO führt dafür die Baureihe JUV, für Trinkwasser als JUV 30–180 TW, daneben die Ausführungen JUV 10–200 G und GS; ein Sensor überwacht dabei laufend die Bestrahlungsdosis. Nach DVGW W 293 und W 294. In der Warmwasserzirkulation ist das ein wirksamer Baustein gegen Legionellen. Welcher Weg passt, entscheidet die Anlage und nicht der Katalog: Leitungslänge, Temperaturführung und die Frage, ob ein einzelner Strang oder das ganze Haus betroffen ist.

Heizungswasser: der unsichtbare Zwilling

Im geschlossenen Heizkreis richtet dieselbe Härte Schaden an wie im Trinkwasser, nur sieht sie niemand. Kalk legt sich auf den Wärmetauscher, die Leistung fällt, und bei modernen Geräten hängt die Herstellergarantie regelmäßig an der Wasserqualität. Die VDI 2035 gibt vor, was das Füllwasser mitbringen muss. Mit dem HEIFI-Füllblock PURE entsalzen wir es direkt beim Befüllen; das HEIFI PURE Set deckt den Bereich von 150 bis 300 Litern Anlagenvolumen ab.

Befüllen ohne Rückfluss

Ein Heizkreis darf nicht einfach an die Trinkwasserleitung gehängt werden — zwischen beiden muss eine normgerechte Trennung liegen, sonst kann Heizungswasser ins Hausnetz zurückgelangen. Die HEIFI-FÜL PLUS verbindet deshalb Rohrtrenner und Druckminderer in einer Armatur. Beim Einbau einer Wärmepumpe und bei jedem Kesseltausch gehört das für uns zum Umfang und nicht zur Sonderausstattung.

Was Sie davon haben

Geräte, die länger halten — und weniger Strom brauchen.

Eine Enthärtung zahlt nicht auf ein Gefühl ein, sondern auf handfeste Posten: Ihre Heizung bleibt effizient, Ihre Geräte halten länger, und der Griff zum Entkalker entfällt.

Am meisten bringt sie dort, wo man sie am wenigsten sieht — am Wärmetauscher Ihres Warmwasserspeichers. Kalk ist ein hervorragender Isolator. Jeder Millimeter Belag zwingt die Anlage, heißer zu fahren, um dieselbe Menge Warmwasser zu liefern. Das geschieht schleichend über Jahre, und Sie merken es nur an der Rechnung. Bleibt der Tauscher blank, bleibt auch der Verbrauch dort, wo er hingehört.

Genauso profitieren alle Geräte, die Wasser erhitzen: Spülmaschine, Waschmaschine, Kaffeevollautomat, Durchlauferhitzer. Wer weiches Wasser hat, entkalkt sie nicht mehr — und tauscht sie seltener aus.

Im Alltag merken Sie es an anderer Stelle: weniger Waschmittel, weil Härtebildner keinen Anteil mehr binden, weichere Wäsche, Duschkabinen ohne Schlieren, Armaturen, die glänzen, ohne dass jemand nachhilft. Es ist die Sorte Verbesserung, die man nach zwei Wochen für selbstverständlich hält.

Und für die Rohre selbst gilt dasselbe wie für den Speicher: Was sich nicht ablagert, verengt auch keinen Querschnitt. Eine Enthärtung ist damit auch Vorsorge für die Installation, die wir Ihnen sonst irgendwann erneuern müssten.

Frankfurter Wasser

Was bei Ihnen aus der Leitung kommt.

Frankfurter Trinkwasser ist von ausgezeichneter Qualität — und es ist hart. Beides hat denselben Grund: Es kommt aus dem Untergrund und bringt gelöste Mineralien mit.

Diese Härte ist nichts, was jemand beseitigen müsste, um das Wasser trinkbar zu machen — es ist einwandfrei, wie es ist. Sie wird erst dort zum Thema, wo Wasser erwärmt wird: Beim Erhitzen fällt der gelöste Kalk aus und setzt sich ab. Genau deshalb sitzt das Problem im Speicher, im Wärmetauscher und im Duschkopf, aber nicht im Glas.

Wie hart Ihr Wasser genau ist, hängt in Frankfurt vom Stadtteil ab, weil unterschiedliche Bezugsquellen gemischt werden. Deshalb messen wir bei Ihnen, statt mit einem Stadtdurchschnitt zu arbeiten. Die Messung dauert Minuten und ist die Grundlage dafür, ob und wie groß eine Anlage sinnvoll ist.

Ergibt die Messung, dass sich eine Enthärtung bei Ihnen nicht lohnt, sagen wir das. Wir verkaufen keine Anlage gegen einen Wert, der sie nicht rechtfertigt — das spricht sich in Frankfurt schneller herum als jede Anzeige.

So arbeitet sie

Ionenaustausch — einfach im Prinzip, wartungsarm im Betrieb.

Eine Enthärtungsanlage tauscht die Mineralien, die Kalk bilden, gegen solche, die es nicht tun. Mehr passiert nicht — und genau deshalb läuft sie so zuverlässig.

Im Inneren sitzt ein Harz, an dem die Härtebildner hängenbleiben, während weiches Wasser weiterläuft. Ist das Harz gesättigt, spült die Anlage es mit einer Salzlösung frei und ist wieder aufnahmefähig. Diesen Vorgang steuert sie selbst, nachts, wenn niemand Wasser zapft.

Ihr Aufwand beschränkt sich darauf, gelegentlich Salz nachzufüllen — bei einem üblichen Haushalt ein paar Mal im Jahr. Wie oft, hängt an Verbrauch und Ausgangshärte; die Anlage meldet sich, bevor es knapp wird.

Wir stellen die Anlage nicht auf null, sondern auf eine Resthärte ein. Das ist bewusst so: Vollständig entsalztes Wasser wäre für die Installation ungünstig und schmeckt fade. Der eingestellte Wert ist der Kompromiss, bei dem kein Kalk mehr ausfällt und alles andere bleibt, wie es sein soll.

Zur Wartung kommen wir einmal im Jahr — Sole prüfen, Steuerung kontrollieren, Härte nachmessen, Hygiene sicherstellen. Am bequemsten läuft das über unseren Wartungsvertrag, dann melden wir uns von selbst.

Für Heizung und Bad

Ein Haus, ein Wasserkonzept.

Trinkwasser und Heizungswasser sind zwei verschiedene Kreisläufe mit zwei verschiedenen Anforderungen. Wir planen beide zusammen, weil sie im selben Keller stehen und dieselbe Sorgfalt verdienen.

Beim Trinkwasser geht es um Genuss, Hygiene und den Schutz Ihrer Geräte. Beim Heizungswasser um etwas anderes: Dort sollen sich weder Kalk noch Korrosionsprodukte bilden, die den Wärmetauscher zusetzen oder Pumpen und Ventile blockieren. Das eine wird enthärtet, das andere nach eigenen Vorgaben aufbereitet — verwechseln darf man das nicht.

Steht bei Ihnen ohnehin ein Heizungstausch an, ist der Moment ideal: Eine neue Wärmepumpe arbeitet mit aufbereitetem Heizungswasser sauberer und hält länger, und die Anlage ist ohnehin offen. Dasselbe gilt bei einer Badsanierung — wer die Wände öffnet, sollte gleich mitdenken, was durch die Rohre fließt.

Wie eine Enthärtung in Ihre Installation eingebunden wird, welchen Platz sie braucht und was sie an Ihrem Hausanschluss voraussetzt, sehen wir uns beim Ortstermin an. Danach wissen Sie, was möglich ist — und was es bringt.

Leckageschutz

Der Wächter, der zudreht, bevor Sie es merken.

Die meisten Wasserschäden entstehen nicht mit einem Knall, sondern über Stunden — nachts, im Urlaub, hinter einer Wand. Ein Leckageschutz erkennt das und sperrt selbstständig ab.

Das Gerät sitzt hinter dem Hausanschluss und beobachtet, was durch die Leitung geht: Durchflussmenge, Entnahmedauer, Volumen am Stück. Fließt Wasser länger oder mehr, als es in Ihrem Haushalt je vorkommt, schließt es das Ventil — automatisch, ohne dass jemand zu Hause sein muss.

Fahren Sie in Urlaub, schalten Sie mit einem Handgriff in den Abwesenheitsbetrieb. Danach reagiert die Überwachung schon auf kleinste Mengen, denn wenn niemand da ist, sollte auch nichts fließen. Das ist die Funktion, die Ihnen eine Rückreise erspart.

Bei uns steckt der Leckageschutz bereits in der Hauswasserstation — Sie brauchen kein Zusatzgerät und keine zweite Montagestelle. Wer eine Enthärtung ohnehin plant, bekommt ihn im selben Aufwasch.

Fragen Sie im Zweifel Ihre Gebäudeversicherung: Manche honorieren eine solche Absicherung. Und unabhängig davon gilt: Der Schaden, der gar nicht erst entsteht, kostet keine Selbstbeteiligung und keine drei Wochen Trocknungsgerät im Wohnzimmer.

Ein Hersteller

Warum bei uns durchgängig JUDO verbaut wird.

Wir könnten jedes Jahr das günstigste Gerät nehmen. Wir tun es nicht — weil Sie mehr davon haben, wenn wir einen Hersteller wirklich beherrschen.

Das heißt in der Praxis: Unsere Monteure kennen die Steuerung im Schlaf, Einstellungen sitzen beim ersten Mal, und bei einer Störung wissen wir, wo wir suchen müssen, statt uns durch eine fremde Anleitung zu arbeiten. Das verkürzt jeden Einsatz.

Es heißt außerdem, dass wir Ersatzteile führen statt sie zu bestellen. Wenn an einem Freitagnachmittag ein Ventil klemmt, entscheidet das darüber, ob Ihr Wasser übers Wochenende läuft oder nicht.

Und es heißt, dass die Bausteine zusammenpassen: Hauswasserstation, Enthärtung, Heizungswasseraufbereitung — alles aus einem Programm, mit einer Logik, einer Wartung und einem Ansprechpartner. Sie bekommen keine Sammlung von Einzelgeräten, sondern eine Anlage.

Häufige Fragen

Kurz beantwortet.

Wie hart ist das Leitungswasser in Frankfurt?

Frankfurt am Main liegt im mittleren bis harten Bereich. Das reicht, damit sich Kalk in Armaturen, Duschköpfen, Geräten und vor allem im Heizungswasser bemerkbar macht. Den genauen Wert für Ihre Adresse messen wir vor Ort — er schwankt im Stadtgebiet je nach Bezugsquelle.

Was kostet eine Enthärtungsanlage in Frankfurt?

Für eine Enthärtungsanlage kalkulieren wir in Frankfurt in der Regel mit ca. 6.000–8.000 € inklusive Mehrwertsteuer — abhängig von Wasserhärte und Haushaltsgröße. Nach einem kostenlosen Vor-Ort-Termin erstellen wir Ihnen ein individuelles Festpreisangebot.

Braucht eine Enthärtungsanlage laufend Salz?

Ja. Eine klassische Ionenaustauscher-Anlage arbeitet mit Regeneriersalz und muss nachgefüllt werden; wie oft, hängt von Wasserhärte und Verbrauch ab. Wo das im Alltag stören würde, ist nicht ein anderes Verfahren die Antwort, sondern die größere Baureihe: Die i-soft PRO L ist für bis zu zehn Wohneinheiten ausgelegt, die i-soft PRO XL für deutlich mehr. Wie oft bei Ihnen nachgefüllt werden muss, sagen wir Ihnen nach der Wasseranalyse konkret.

Muss eine Enthärtungsanlage gewartet werden?

Ja. Die Trinkwasserverordnung verlangt, dass Anlagen in der Trinkwasserinstallation fachgerecht betrieben und gewartet werden; die Hersteller schreiben in der Regel eine jährliche Wartung vor. Ohne sie erlischt üblicherweise auch die Gewährleistung. Wir übernehmen das im Rahmen der Wartung mit. Am bequemsten läuft das über unseren Wartungsvertrag — dann melden wir uns von selbst.

Wann ist eine Desinfektion notwendig und wann nicht?

Eine Desinfektion ist kein Dauerzustand, sondern die Antwort auf einen Befund. Ergibt die Beprobung eine Überschreitung, kommt zunächst die Ursache auf den Tisch: Temperaturen, Stagnation, Anlagenteile. Erst danach entscheidet sich, ob eine einmalige Standdesinfektion reicht oder eine dauerhafte Lösung nach DVGW W 557 beziehungsweise eine UV-Entkeimung sinnvoll ist.

Warum braucht auch das Heizungswasser eine Aufbereitung?

Weil im geschlossenen Heizkreis dieselbe Härte Schaden anrichtet wie im Trinkwasser — nur unsichtbar. Kalk legt sich auf den Wärmetauscher, die Leistung fällt, im schlimmsten Fall entstehen Schäden am Kessel oder an der Wärmepumpe. Die VDI 2035 gibt vor, welche Wasserqualität die Anlage braucht; bei modernen Geräten hängt die Herstellergarantie oft daran.

Wie viel Platz braucht eine Enthärtungsanlage?

Weniger, als die meisten erwarten: Für ein Einfamilienhaus genügt in der Regel eine Stellfläche neben dem Hausanschluss, vergleichbar mit einem schmalen Standregal. Wichtig sind ein Abwasseranschluss für die Regeneration und eine Steckdose. Beides sehen wir uns beim Ortstermin an und sagen Ihnen sofort, ob es passt.

Verändert enthärtetes Wasser den Geschmack?

Nur wenig, und zum Besseren, wie die meisten finden — Kaffee und Tee kommen deutlich runder heraus. Wir stellen die Anlage bewusst auf eine Resthärte ein statt auf null, damit die Mineralien erhalten bleiben, die den Geschmack tragen.

Schützt eine Enthärtung auch die Heizung?

Das Trinkwasser und das Heizungswasser sind zwei getrennte Kreisläufe mit unterschiedlichen Anforderungen. Die Enthärtung schützt Ihren Warmwasserspeicher und alle Geräte, die Trinkwasser erhitzen. Für den Heizkreis gibt es eine eigene Aufbereitung, die wir bei einem Heizungstausch gleich mit einplanen — siehe Wärmepumpen.

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