Sanitär Frankfurt am Main

Wasser gehört ins Rohr — nicht in die Wand.

Sanitär vom Meisterbetrieb.

Vom tropfenden Hahn bis zur kompletten Steigleitung: Wir planen, montieren und reparieren Sanitäranlagen in Frankfurt am Main — nach DIN 1988 und Trinkwasserverordnung, mit eigenem Team statt Subunternehmern. Als Klempner und Sanitärinstallateur sind wir seit 1936 im Frankfurter Nordwesten zu Hause.

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Seit 1936
Meisterbetrieb in Frankfurt
<24h
Reaktionszeit bei Störungen
DIN 1988
Normgerechte Installation
Das Gewerk

Worauf es beim Sanitär ankommt.

Rohrbruch und Wasserschaden

Ein Rohrbruch wird selten dort sichtbar, wo er entsteht. Feuchte Flecken an der Wand, ein Wasserzähler, der auch nachts weiterläuft, oder ein muffiger Geruch im Keller sind meist die ersten Anzeichen. Wir orten die undichte Stelle, legen nur frei, was freigelegt werden muss, und dokumentieren den Schaden so, dass Ihre Versicherung damit arbeiten kann.

Verstopfte Abflüsse und Leitungen

Ein einzelner träger Abfluss hat meist eine andere Ursache als eine ganze Leitung, die zugeht — wir sehen uns an, welcher Fall vorliegt, bevor gearbeitet wird. Läuft dagegen im ganzen Haus das Wasser langsam ab, sitzt die Ursache in der Grundleitung — dann hilft kein Abflussreiniger aus der Flasche, sondern eine mechanische Reinigung. Wir prüfen deshalb zuerst, wie weit die Störung reicht, bevor irgendwo aufgestemmt wird.

Armaturen, WC und Waschtisch

Ein tropfender Hahn verliert im Jahr mehrere tausend Liter, eine durchlaufende Toilettenspülung ein Vielfaches davon — beides meist mit einer neuen Kartusche oder einem Spülventil behoben. Wo sich die Reparatur nicht mehr rechnet, montieren wir Ersatz, herstellerunabhängig und auch bei älteren Serien, für die es kaum noch Teile gibt. Steht ohnehin ein größerer Umbau an, führt der Weg zur Badsanierung.

Steigleitungen im Frankfurter Altbau

In Häusern aus der Gründerzeit liegen die Steigleitungen häufig noch aus der Erstinstallation im Schacht. Verzinkter Stahl rostet von innen zu, der Querschnitt schrumpft, und in den oberen Etagen fällt der Druck spürbar ab. Ein Strangtausch lässt sich strangweise und im bewohnten Haus durchführen; wir planen ihn so, dass die Ausfallzeit je Wohnung möglichst kurz bleibt.

Trinkwasserhygiene und Legionellen

Legionellen vermehren sich in stehendem, lauwarmem Wasser. Gefährdet sind vor allem selten genutzte Entnahmestellen — das Gästebad, die Außenzapfstelle im Winter, Wohnungen nach längerem Leerstand. Wir prüfen Ihre Warmwasserinstallation nach den Vorgaben der Trinkwasserverordnung, übernehmen die vorgeschriebene Legionellenprüfung und planen dort Spülvorgänge ein, wo sich Stagnation baulich nicht vermeiden lässt.

Enthärtung, Filter und Druck

Hartes Wasser setzt Rohren, Armaturen und Geräten zu — Frankfurt liegt im mittleren bis harten Bereich. Eine fachgerecht ausgelegte Enthärtungsanlage verlängert die Lebensdauer der Installation spürbar, dazu kommen ein korrekt eingestellter Druckminderer und ein Filter gegen Sand- und Rostpartikel. Auch das Heizungswasser braucht nach VDI 2035 eine eigene Aufbereitung. Das ganze Thema — von der Hauswasserstation über die Enthärtung bis zum Legionellenschutz — steht auf einer eigenen Seite: Wasseraufbereitung in Frankfurt.

Rückfluss darf es nicht geben

Sobald an eine Trinkwasserleitung etwas angeschlossen wird, das kein Trinkwasser führt — Heizungsbefüllung, Gartenbewässerung, Regenwasseranlage —, ist eine normgerechte Trennung vorgeschrieben. Rückflussverhinderer und Systemtrenner sorgen dafür, dass nichts zurück ins Hausnetz gelangen kann. Wir prüfen bestehende Anschlüsse mit, wenn wir ohnehin an der Installation arbeiten.

Mischinstallation vermeiden

Werden verzinkte Stahlrohre und Kupfer in falscher Reihenfolge kombiniert, entsteht Lochfraß — Kupfer vor Stahl in Fließrichtung ist die klassische Fehlerquelle. Bei Teilerneuerungen im Altbau prüfen wir deshalb, welche Materialien vorhanden sind, bevor wir ergänzen. Sonst ist die neue Leitung dicht und die alte darunter beginnt zu tropfen.

Für den Ernstfall

Wenn Wasser kommt, sind Sie vorbereitet.

Vier Handgriffe entscheiden darüber, ob aus einem Rohrbruch ein Ärgernis oder ein Schaden wird. Wir sagen sie Ihnen jetzt, damit Sie sie kennen, bevor Sie sie brauchen.

Wasser absperren. Der Haupthahn sitzt in Frankfurter Häusern fast immer im Keller neben der Wasseruhr. Drehen Sie ihn einmal an einem ruhigen Samstag — dann wissen Sie, wo er ist, und er sitzt später nicht fest. In Mehrfamilienhäusern liegt der Hahn für die einzelne Wohnung oft im Treppenhaus; auch das lohnt sich vorher zu klären.

Strom abschalten, wenn Wasser in die Nähe von Steckdosen oder Geräten gelangt ist — nur den betroffenen Stromkreis, Sie brauchen Licht.

Fotografieren, bevor Sie aufwischen. Ihre Versicherung wird danach fragen, und ein Bild vom Wasserstand ist später durch nichts zu ersetzen.

Und dann uns anrufen. Wir hören zu und sagen Ihnen ehrlich, ob es ein Fall für sofort ist oder bis zum nächsten Werktag Zeit hat — statt in jedem Fall auszurücken und es Ihnen in Rechnung zu stellen. Anlagen, die wir betreuen, bekommen kurzfristig einen Termin — alles Weitere über den Kundendienst.

Der beste Wasserschaden ist der, der nicht kommt. Wo wir Leitungen erneuern, wählen wir Materialien, die dem Frankfurter Wasser gewachsen sind — dazu gleich mehr.

Leitungen

Leitungen, die die nächsten Jahrzehnte halten.

Wenn wir eine Leitung erneuern, soll sie länger halten als wir. Deshalb verlegen wir Edelstahl oder Mehrschichtverbundrohr — beides unempfindlich gegen die Frankfurter Wasserhärte und in der Verarbeitung sauber.

Welches der beiden wir wählen, entscheidet die Leitungsführung. Im engen Altbauschacht spielt ein biegsames Verbundrohr seine Stärken aus, weil es sich ohne zusätzliche Verbindungsstellen um Ecken führen lässt — und jede Verbindung, die es nicht gibt, kann auch nicht undicht werden. In der Steigleitung eines Mehrfamilienhauses nehmen wir eher Edelstahl.

Was in Ihren Wänden liegt, sagen wir Ihnen beim Ortstermin. Kupfer ist langlebig und darf bleiben — mit einer Bedingung, auf die wir achten: Es gehört in Fließrichtung hinter verzinkten Stahl, nicht davor. Wird diese Reihenfolge eingehalten, halten beide. Genau diese Prüfung machen wir, bevor wir ein Teilstück tauschen.

Verzinkter Stahl aus den 1950er bis 1970er Jahren steht in Frankfurt noch in vielen Häusern und hat damit ein halbes Jahrhundert gehalten — mehr, als man von ihm verlangen konnte. Wo er anfängt, den Querschnitt zu verengen, ersetzen wir ihn; wo er noch trägt, sagen wir Ihnen das auch.

Und Bleileitungen, die bis Anfang der 1970er verbaut wurden, tauschen wir aus. Danach halten Sie den geltenden Grenzwert ein, ohne darüber nachdenken zu müssen. Steht ohnehin eine Badsanierung an, ist das der günstigste Moment dafür — die Wände sind dann offen.

Trinkwasserhygiene

Trinkwasser, das sauber bleibt.

Zwei einfache Größen halten Ihr Trinkwasser einwandfrei: die richtige Temperatur und Bewegung im Rohr. Sind beide in Ordnung, ist das Thema erledigt — und wir prüfen für Sie, ob sie es sind.

Die Temperaturregel ist leicht zu merken: 60 Grad am Speicheraustritt, mindestens 55 Grad in der Zirkulation. In diesem Bereich haben Legionellen keine Chance. Wer den Speicher aus Sparsamkeit tiefer stellt, spart wenig — deshalb prüfen wir die Einstellung bei jeder Wartung mit.

Der zweite Punkt kostet Sie nichts: regelmäßig alle Entnahmestellen durchspülen. Das Gästebad, die selten benutzte Dusche, die Ferienwohnung. Wo das nicht praktikabel ist, gibt es technische Lösungen, die es automatisch erledigen.

Für Vermieter kommt eine Pflicht hinzu, die wir gern mit übernehmen: Großanlagen zur Trinkwassererwärmung in vermieteten Gebäuden müssen regelmäßig auf Legionellen untersucht werden — als Großanlage gilt grob ein Speicher über 400 Litern oder ein Leitungsinhalt über drei Litern, was in Frankfurter Mehrfamilienhäusern schnell erreicht ist. Wir nehmen die Proben, dokumentieren sauber und erklären Ihnen den Befund in verständlichen Worten.

Zeigt sich etwas, sagen wir gleich dazu, was hilft: eine thermische Desinfektion, eine Spülung oder eine besser geführte Zirkulation. Zur Technik dahinter siehe Wasseraufbereitung.

Entwässerung

Trockener Keller, auch bei Starkregen.

Frankfurt bekommt in den letzten Jahren mehr Starkregen ab, und der öffentliche Kanal kommt dabei zeitweise an seine Grenze. Mit der richtigen Sicherung merken Sie davon nichts — und die lässt sich in aller Regel nachrüsten.

Maßgeblich ist die Rückstauebene, also die Straßenoberkante. Alles darunter — Bodenablauf, Waschküche, Kellerbad, Einliegerwohnung — braucht einen Schutz. Für selten genutzte Räume genügt eine Rückstauverschluss-Klappe; wo regelmäßig gewohnt oder gearbeitet wird, hebt eine Hebeanlage das Abwasser sicher über diese Ebene. Wir sehen uns an, was bei Ihnen unterhalb liegt, und empfehlen das Passende.

Beides bleibt zuverlässig, wenn es gewartet wird. Die jährliche Prüfung übernimmt auf Wunsch unser Wartungsvertrag — dann funktioniert die Klappe auch nach zwölf Jahren noch.

Bei Abflüssen, die immer wieder langsam werden, kommen wir mit der Kamera. Sie zeigt in einer halben Stunde, was jahrelanges Ausspülen nicht klärt: ob eine Muffe abgesackt ist, Wurzeln eingewachsen sind oder das Gefälle nicht stimmt. Danach reparieren wir einmal, statt dreimal zu reinigen.

Und für den Alltag der wirksamste Rat, den wir geben können: Fett gehört nicht in den Ausguss und Feuchttücher nicht in die Toilette — auch die nicht, auf denen „spülbar" steht. Wer das beherzigt, sieht uns in dieser Sache selten.

Druck und Qualität

Voller Druck bis ins Dachgeschoss.

Dass oben genauso viel ankommt wie unten, ist eine Frage der Technik — und die beherrschen wir bis ins Hochhaus.

Jeder Meter Höhe kostet etwa ein Zehntel Bar. In einem viergeschossigen Altbau spielt das keine Rolle; in den Hochhäusern der Innenstadt und den Punkthäusern der Nordweststadt sorgt eine Druckerhöhungsanlage dafür, dass die Dusche im obersten Geschoss so läuft wie im Erdgeschoss. Wir planen, montieren und warten sie.

Genauso wichtig ist der umgekehrte Fall: Zu viel Druck belastet Armaturen und Spülkästen. Ein Druckminderer hinter dem Hausanschluss hält den Druck dauerhaft im richtigen Fenster und verlängert damit die Lebensdauer aller Entnahmestellen — vom Spülkasten bis zum Warmwasserspeicher. Wir prüfen den Wert bei jedem Ortstermin mit und sagen Ihnen, ob einer fehlt. Wir prüfen den Wert bei jedem Ortstermin mit.

Beim Wasser selbst ist Frankfurt mittelhart bis hart. Das ist gesundheitlich unbedenklich, kostet aber Geld an anderer Stelle: an Perlatoren, Duschköpfen und vor allem am Wärmetauscher Ihres Warmwasserspeichers, der mit jeder Kalkschicht ein Stück Leistung verliert. Eine Enthärtung schützt genau das.

Ob sie sich für Sie rechnet, sagen wir nach einer Messung — nicht nach Gefühl und nicht, weil wir eine verkaufen wollen. Die Bauarten und der Unterschied zwischen Enthärtung, Filter und Heizungswasseraufbereitung stehen unter Wasseraufbereitung.

Häufige Fragen

Kurz beantwortet.

Übernehmen Sie auch kleine Sanitärarbeiten?

Ja. Ein tropfender Hahn, ein defektes Spülventil oder ein undichter Siphon sind kleine Aufträge, aber keine unwichtigen — und sie richten unbehandelt oft mehr Schaden an, als die Reparatur gekostet hätte. Wir kommen dafür genauso wie für einen Strangtausch. Für Störungen an bestehenden Anlagen ist unser Kundendienst zuständig, für planbare Instandsetzungen die Reparatur.

Wie schnell sind Sie bei einem Wasserschaden da?

Bei dringenden Fällen melden wir uns in der Regel innerhalb eines Werktages mit einem konkreten Termin. Anlagen, die wir bereits betreuen, ziehen wir in der Terminplanung vor. Drehen Sie bei akutem Wasseraustritt zuerst den Haupthahn zu und rufen Sie uns dann an. Wie die Terminvergabe für Bestandskunden geregelt ist, steht beim Kundendienst.

Wie hart ist das Leitungswasser in Frankfurt?

Frankfurt am Main liegt im mittleren bis harten Bereich der Wasserhärte. Das begünstigt Kalkablagerungen in Rohren, Armaturen und dem Heizungswasser — eine Enthärtungsanlage oder Aufbereitung nach VDI 2035 lohnt sich meist deutlich. Welche Bauart in Ihrem Fall passt — Enthärtung, Filter oder beides — steht unter Wasseraufbereitung.

Wie oft sollte eine Legionellenprüfung erfolgen?

Bei zentralen Warmwasseranlagen in vermieteten Mehrfamilienhäusern schreibt die Trinkwasserverordnung eine regelmäßige Prüfung vor. Wir übernehmen die Probenahme und Auswertung nach den geltenden Vorgaben. Zur Technik dahinter — Speichertemperatur, Zirkulation, thermische Desinfektion — siehe Wasseraufbereitung.

Müssen alte Bleileitungen ausgetauscht werden?

Ja. Die Trinkwasserverordnung lässt Bleileitungen im Trinkwassernetz nicht mehr zu. In Frankfurter Altbauten finden sich vereinzelt noch Reste davon, meist in Teilstrecken hinter der Wasseruhr. Wir stellen bei einer Bestandsaufnahme fest, welches Material tatsächlich verbaut ist. Steht ohnehin eine Badsanierung an, ist das der günstigste Zeitpunkt — die Wände sind dann sowieso offen.

Was kostet eine Enthärtungsanlage in Frankfurt?

Für eine Enthärtungsanlage kalkulieren wir in Frankfurt in der Regel mit ca. 6.000–8.000 € inklusive Mehrwertsteuer — abhängig von Wasserhärte und Haushaltsgröße. Nach einem kostenlosen Vor-Ort-Termin erstellen wir Ihnen ein individuelles Festpreisangebot.

Woran erkenne ich, dass die Leitungen erneuert werden müssen?

An vier Anzeichen: bräunliches Wasser nach längerem Stillstand, spürbar nachlassender Druck, wiederkehrende kleine Undichtigkeiten an Verschraubungen — und Rohre, die sich mit dem Fingernagel ritzen lassen. Einzeln ist keines davon ein Beweis, zusammen sind sie eindeutig. Wir sehen uns die Leitungen an den zugänglichen Stellen an und sagen Ihnen, ob eine Reparatur trägt oder ob sie nur die nächste Schadstelle vorbereitet.

Muss immer die ganze Leitung raus oder geht auch ein Teilstück?

Beides kommt vor. Bei örtlich begrenzten Schäden — eine gequetschte Stelle, eine verpfuschte Verschraubung — reicht das Teilstück. Bei durchgehend korrodiertem verzinktem Stahl ist eine Punktreparatur dagegen meist Geldverschwendung: Was an einer Stelle durch ist, ist an den übrigen nicht weit. Wichtig dabei ist die Fließrichtung — Kupfer darf nicht vor verzinktem Stahl liegen, sonst beschleunigt es dessen Korrosion.

Was tun bei zu niedrigem Wasserdruck?

Zuerst prüfen, ob es alle Entnahmestellen betrifft oder nur eine. Nur eine: meist ein zugesetzter Perlator oder ein Eckventil. Alle: entweder ein verengter Leitungsquerschnitt durch Korrosion, ein falsch eingestellter Druckminderer oder schlicht die Gebäudehöhe. In Frankfurter Hochhäusern und den Punkthäusern der Nordweststadt reicht der Netzdruck ohne Druckerhöhungsanlage nicht bis in die oberen Geschosse.

Brauche ich eine Rückstausicherung im Keller?

Wenn Sie Entwässerungsgegenstände unterhalb der Rückstauebene haben — also unterhalb der Straßenoberkante — ja. Das betrifft Bodenabläufe, Waschküchen, Kellerbäder und Einliegerwohnungen. Für Räume von untergeordneter Bedeutung genügt eine Rückstauverschluss-Klappe, für regelmäßig genutzte Räume braucht es eine Hebeanlage. Beides ist wartungspflichtig: Eine Klappe, die seit Jahren niemand geöffnet hat, schließt im Ernstfall oft nicht mehr. Die jährliche Prüfung übernimmt auf Wunsch unser Wartungsvertrag.

Warum setzen Armaturen und Duschköpfe so schnell zu?

Weil Frankfurter Leitungswasser mittelhart bis hart ist. Beim Erwärmen fällt der gelöste Kalk aus und lagert sich dort ab, wo das Wasser austritt oder erhitzt wird — an Perlatoren, in Duschköpfen und vor allem auf dem Wärmetauscher des Warmwasserspeichers. Dort kostet es unbemerkt Leistung, Jahr für Jahr. Regelmäßiges Entkalken hilft an den sichtbaren Stellen; im Speicher hilft nur, den Kalk gar nicht erst hineinzulassen. Mehr dazu unter Wasseraufbereitung.

Arbeiten Sie auch für Hausverwaltungen und Eigentümergemeinschaften?

Ja. Steigleitungssanierungen, Legionellenbeprobungen, Rückstausicherungen und die turnusmäßige Prüfung von Trinkwasseranlagen gehören zu unserem Alltag in Frankfurter Mehrfamilienhäusern. Wir stimmen die Arbeiten so ab, dass die Wasserversorgung der Bewohner so kurz wie möglich unterbrochen wird, und dokumentieren sie so, dass die Unterlagen einer Prüfung standhalten. Für laufende Betreuung siehe Wartungsvertrag.

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