Wärmepumpen in Frankfurt. Geplant und eingebaut.
Bis zu 80 % Förderung — Antrag inklusive.
Luft-Wasser-Wärmepumpen für Ein- und Mehrfamilienhäuser in Frankfurt am Main und Umgebung, geplant mit hydraulischem Abgleich und installiert von einem Team, das seit 1936 in der Region zu Hause ist. Wir bereiten die komplette KfW-Förderabwicklung für Sie vor — den Antrag reichen Sie als Kunde selbst ein, wir kümmern uns um alle Unterlagen davor.
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Bei jeder Samsung-Wärmepumpe ein Tablet geschenkt.
Damit steuern Sie Ihre Wärmepumpe, Klimaanlage oder Ihr gesamtes Smart Home bequem von überall — ohne Aufpreis. Gültig bei Kauf und Installation einer Samsung-Wärmepumpe über uns, solange der Vorrat reicht.
Jetzt Angebot anfordernWas Ihre Wärmepumpe kosten könnte.
Ein paar Eckdaten zu Ihrem Zuhause genügen für eine erste, unverbindliche Einschätzung — zur Wärmepumpe und, wenn es zusammenpasst, gleich zu Photovoltaik und Wallbox dazu. Verbindlich wird es erst nach dem kostenlosen Vor-Ort-Termin.
Der Rechner wird von unserem Partner Reonic (Augsburg) bereitgestellt. Beim Laden wird eine Verbindung zu Reonic aufgebaut und dabei Ihre IP-Adresse dorthin übertragen — deshalb starten wir ihn erst, wenn Sie es möchten. Einzelheiten in unserer Datenschutzerklärung, Punkt 23.
Was eine Wärmepumpe wirklich leistet.
Wie eine Luft-Wasser-Wärmepumpe funktioniert
Die Wärmepumpe entzieht der Außenluft Wärmeenergie und hebt sie über einen Kältemittelkreislauf auf ein nutzbares Temperaturniveau an. Das funktioniert auch bei kalten Außentemperaturen zuverlässig — moderne Geräte erreichen einen COP von bis zu 4,8 und liefern so aus einem Teil eingesetzter Stromenergie ein Vielfaches an Heizwärme.
Förderung bis zu 80 Prozent
Über die KfW ist je nach Einkommen und Heizungsart eine Förderung von bis zu 80 Prozent der förderfähigen Kosten möglich. Wir bereiten die komplette Antragstellung für Sie vor — den Antrag bei der KfW stellen Sie als Kunde selbst. Mehr dazu in unserer Förderberatung.
Leise Technik, korrekt aufgestellt
Moderne Luft-Wasser-Wärmepumpen sind für ihre Leistungsklasse leise. Damit das auch beim Nachbarn so bleibt, planen wir die Aufstellung nach den geltenden Schallschutzvorgaben — inklusive ausreichendem Abstand zur Grundstücksgrenze.
Im Sommer kühlen — ohne zweite Anlage
Die Samsung EHS Mono R290 kehrt den Kreislauf um und erzeugt statt Heizwasser Kaltwasser mit 5 bis 25 °C. Damit laufen Gebläsekonvektoren oder — sanfter — die Fußbodenheizung. Keine zweite Anlage, keine zusätzlichen Kältemittelleitungen im Haus. Einzelne Räume per Splitgerät: siehe Klimatisierung.
Vom Sofa aus steuern: die SmartThings-App
Samsungs EHS-Anlagen lassen sich über die SmartThings-App vom Handy oder Tablet steuern: Betriebsart, Zeitpläne, Stromverbrauch, Störungsmeldungen — auch von unterwegs. Das nötige WLAN-Modul planen wir mit ein und richten es bei der Inbetriebnahme ein. Zu jeder Samsung-Wärmepumpe gibt es derzeit ein Galaxy Tab A11+ gratis dazu.
Strom vom eigenen Dach
Eine Wärmepumpe braucht Strom — und im Sommerhalbjahr liefert ihn das eigene Dach günstiger als das Netz. Ehrlich dazu: Im Winter, wenn der Bedarf am höchsten ist, trägt Photovoltaik am wenigsten bei, und ein Speicher verschiebt Tag auf Nacht, nicht Sommer auf Winter. Wir rechnen beides zusammen durch — siehe Photovoltaik.
Aus einem Teil Strom werden vier Teile Wärme.
Aus einer Kilowattstunde Strom macht eine gut geplante Wärmepumpe drei bis vier Kilowattstunden Wärme. Das ist kein Verkaufsversprechen, sondern Physik — und wir zeigen Ihnen gern, warum.
Möglich ist das, weil eine Wärmepumpe Wärme nicht herstellt, sondern holt. Selbst Luft von minus zehn Grad enthält noch Energie — ein Kältemittel, das weit unter null siedet, nimmt sie auf. Ein Verdichter presst das Gas zusammen, wodurch die Temperatur steigt, und gibt die Wärme an Ihr Heizungswasser ab. Strom fließt dabei nur für den Verdichter, nicht für die Wärme selbst.
Daraus folgt der Hebel, an dem wir bei der Planung ansetzen: die Vorlauftemperatur. Je kleiner der Sprung, den der Verdichter überwinden muss, desto weniger Strom kostet er. Jedes Grad weniger spart rund zweieinhalb Prozent. Deshalb rechnen wir Ihr Haus durch, statt ein Gerät nach Quadratmetern auszusuchen — die Auslegung entscheidet über zwanzig Jahre Stromrechnung.
Und deshalb sehen wir uns die Jahresarbeitszahl an, nicht nur den COP. Der COP ist ein Laborwert für einen einzelnen Betriebspunkt und gut zum Vergleich von Geräten. Die Jahresarbeitszahl sagt, was über ein ganzes Jahr in Ihrem Haus herauskommt — mit Frost, Abtauen und Warmwasser. Sie ist die Zahl, mit der wir Ihnen rechnen, weil sie die ehrlichere ist.
Im Frankfurter Altbau zu Hause.
Die allermeisten Frankfurter Bestandsbauten sind wärmepumpentauglich, und wir bauen sie seit Jahren in genau diese Häuser ein. Ob Ihres dazugehört, sagen wir Ihnen nach dem Ortstermin — mit einer Zahl, nicht mit einem Gefühl.
Was darüber entscheidet, ist eine einzige Zahl: die Vorlauftemperatur, die Ihr Haus am kältesten Tag braucht. Liegt sie bei 55 Grad oder darunter, arbeitet eine Luft-Wasser-Wärmepumpe wirtschaftlich. Diese Zahl ermitteln wir mit einer Heizlastberechnung Raum für Raum — nicht nach Baujahr und nicht nach Gefühl.
Der Frankfurter Bestand spielt Ihnen dabei häufig in die Hände. Die Gründerzeitbauten im Nordend, in Bockenheim und Sachsenhausen wurden für Vorlauftemperaturen von 70 oder 80 Grad ausgelegt und haben entsprechend große Heizkörper. Diese Überdimensionierung von damals ist heute Ihr Vorteil: Dieselben Heizkörper geben bei 50 Grad noch genug Wärme ab.
In den Siedlungen der Nachkriegsjahre — Praunheim, Heddernheim, Bonames, Nordweststadt — schauen wir genauer hin, weil dort mehr vom Zustand der letzten dreißig Jahre abhängt. Und am Riedberg und im Europaviertel stellt sich die Frage ohnehin nicht: Dort liegt Fußbodenheizung, und die Wärmepumpe ist der Normalfall.
Zeigt die Berechnung, dass Ihr Haus mehr braucht, sagen wir Ihnen das — und was es kostet, dorthin zu kommen. Meist sind es ein paar Heizkörper, nicht das ganze Haus.
Ihre Heizkörper können meistens bleiben.
Eine Fußbodenheizung ist keine Voraussetzung. Was zählt, ist genug Heizfläche für eine niedrige Vorlauftemperatur — und ausgerechnet die Frankfurter Altbauten bringen sie oft schon mit.
Das liegt an einer Eigenart des Frankfurter Bestands. Als die Gründerzeithäuser im Nordend, in Bockenheim und Sachsenhausen gebaut wurden, heizte man mit 70 oder 80 Grad Vorlauf — und legte die Heizkörper entsprechend groß aus. Nach heutigen Maßstäben sind sie deutlich überdimensioniert, und genau das kommt Ihnen jetzt zugute: Dieselben Heizkörper, die damals für heißes Wasser gedacht waren, geben bei 50 Grad noch reichlich Wärme ab. Was vor hundert Jahren großzügig geplant wurde, ist heute die Voraussetzung für eine günstig laufende Wärmepumpe — ohne dass jemand dafür etwas tun musste.
Den Beweis können Sie selbst antreten, ohne uns. Stellen Sie an einem kalten Wintertag die Vorlauftemperatur Ihrer jetzigen Heizung auf 50 Grad und lassen Sie sie zwei, drei Tage so laufen. Bleiben alle Räume warm, ist Ihr Haus wärmepumpentauglich, ohne dass ein Heizkörper angefasst werden muss. Wird ein Zimmer nicht warm, kennen Sie den einen Raum, um den es geht.
Wo Fläche fehlt, reicht in der Praxis der Tausch von zwei bis vier Heizkörpern gegen Modelle mit mehr Fläche oder eingebautem Gebläse. Das geht ohne Estrich, ohne Staub und ohne Auszug — Sie können während der Arbeiten in Ihrer Wohnung bleiben.
Den hydraulischen Abgleich bringen wir ohnehin mit. Er sorgt dafür, dass jeder Heizkörper genau die Wassermenge bekommt, die sein Raum braucht — und erlaubt damit eine niedrigere Vorlauftemperatur im ganzen Haus. Bei uns steht er im Angebot, nicht als Zusatzposten am Ende.
Die Bauart, die zu Frankfurt passt.
Wir bauen Luft-Wasser-Wärmepumpen ein — und zwar, weil sie für Frankfurter Grundstücke die richtige Wahl sind. Kein Bagger im Vorgarten, kein Genehmigungsverfahren, keine Monate Wartezeit.
Das Außengerät steht neben dem Haus oder an der Fassade, zwei Leitungen gehen in den Keller, und nach wenigen Arbeitstagen läuft die Anlage. Ihr Garten bleibt, wie er ist. Bei den Grundstücksgrößen in Praunheim, Bockenheim oder im Nordend ist das nicht nur der bequemere, sondern meist der einzig sinnvolle Weg.
Die Sorge, ob Außenluft im Winter reicht, ist bei heutigen Geräten unbegründet. Moderne Wärmepumpen mit dem Kältemittel R290 arbeiten bis weit in den zweistelligen Minusbereich und erreichen dabei Vorlauftemperaturen, die auch ein Bestandsgebäude warm halten. In Frankfurt, wo zweistellige Minusgrade selten und kurz sind, liegen sie den ganz überwiegenden Teil des Jahres in ihrem besten Arbeitsbereich.
Dazu kommt ein Vorteil, den man erst im Betrieb schätzt: Weil die Wärmequelle nicht im Boden liegt, ist sie zugänglich. Wartung, Nachjustierung und im unwahrscheinlichen Fall auch eine Reparatur finden am Gerät statt — nicht sechzig Meter unter Ihrem Rasen.
Welches Gerät in welcher Leistungsgröße zu Ihrem Haus passt, ergibt sich aus der Heizlastberechnung. Wir arbeiten mit Samsung EHS und als Vaillant-Kompetenzpartner — zwei Programme, die wir in- und auswendig kennen und für die wir Ersatzteile und Erfahrung im Haus haben.
So leise, dass die Nachbarn nichts davon haben.
Eine gut geplante Wärmepumpe hören Sie im Haus nicht, und die Nachbarn erst recht nicht. Das ist keine Frage des Glücks, sondern der Planung.
Wir rechnen den Schalldruckpegel dort, wo er rechtlich zählt: am Fenster des Nachbarn, nicht am Gerät. Maßstab ist die TA Lärm mit nachts 40 Dezibel in allgemeinen und 35 in reinen Wohngebieten. Diese Rechnung machen wir vor der Bestellung, nicht danach.
Den größten Unterschied macht dabei nicht das Gerät, sondern der Standort. Frei aufgestellt ist dieselbe Maschine deutlich leiser als in einer Innenecke, wo sich die Reflexionen zweier Wände addieren. Diese Entscheidung kostet nichts, wenn man sie früh trifft — und genau dafür kommen wir vorbei.
Wo es eng wird, haben wir weitere Mittel: den Nachtbetrieb mit reduzierter Verdichterdrehzahl, den wir bei der Inbetriebnahme einrichten, und Schallschutzhauben. Auch die Abstandsflächen zur Grundstücksgrenze nach hessischer Bauordnung klären wir für Ihr Grundstück, bevor etwas bestellt wird.
Das Ergebnis ist eine Anlage, von der Sie im Haus nichts merken — und über die nebenan niemand spricht.
Was sie im Betrieb spart.
Was eine Wärmepumpe im Jahr kostet, entscheidet sich weniger am Gerät als an der Planung. Deshalb legen wir Ihnen die Rechnung offen, bevor Sie sich entscheiden.
Die Rechnung ist einfach: Wärmebedarf geteilt durch Jahresarbeitszahl ergibt den Stromverbrauch. Ein Frankfurter Reihenhaus mit 18.000 Kilowattstunden Wärmebedarf braucht bei einer Arbeitszahl von 3,5 gut 5.100 Kilowattstunden Strom — bei 4,0 nur noch 4.500. Diese 600 Kilowattstunden Unterschied entstehen nicht im Gerät, sondern in der Auslegung. Dafür rechnen wir.
Zwei weitere Hebel senken den Preis je Kilowattstunde. Wärmepumpentarife liegen unter dem Haushaltsstrom, meist über einen zweiten Zähler. Und wer die Anlage nach § 14a EnWG als steuerbare Verbrauchseinrichtung anmeldet, bekommt dauerhaft reduzierte Netzentgelte. Beides melden wir für Sie mit an.
Dazu kommt die Richtung, in die sich alles bewegt: Der CO₂-Preis auf fossile Brennstoffe steigt weiter, der Abstand wird also Jahr für Jahr größer. Wie groß, haben wir im Heizkosten-Vergleich und beim CO₂-Preis ab 2027 mit echten Zahlen durchgerechnet — nachlesbar, nicht behauptet.
Alles aus einer Hand — von der Anfrage bis zur ersten warmen Nacht.
Ein Ansprechpartner, von der ersten Frage bis zur Einweisung. Sie koordinieren nichts und holen nichts ein — das ist unsere Aufgabe.
Ortstermin. Wir sehen uns Keller, Heizkörper, Zählerschrank und den möglichen Aufstellort an — und sagen Ihnen schon dabei, worauf es bei Ihnen ankommt.
Heizlastberechnung. Raum für Raum nach Norm. Sie ist die Grundlage dafür, dass die Anlage weder zu groß noch zu klein wird — und damit die Grundlage Ihrer Betriebskosten.
Festpreisangebot. Mit hydraulischem Abgleich, Inbetriebnahme und Einweisung. Was enthalten ist, steht darin — und was nicht, ebenso.
Förderunterlagen. Wir bereiten die komplette Antragstellung vor und achten auf die richtige Reihenfolge, damit Ihr Anspruch erhalten bleibt. Den Antrag reichen Sie selbst ein, so schreibt es das Verfahren vor. Details in der Förderberatung.
Einbau. Zwei bis fünf Arbeitstage, mit möglichst kurzer Unterbrechung der Warmwasserversorgung.
Inbetriebnahme und Einweisung. Heizkurve einstellen, Abgleich prüfen, App einrichten, alles zeigen. Nach der ersten Heizperiode kommen wir noch einmal und stellen nach — dort steckt der letzte Effizienzgewinn.
Danach übernimmt auf Wunsch unser Wartungsvertrag die jährliche Prüfung, und im Störungsfall erreichen Sie unseren Kundendienst.
Vaillant Kompetenzpartner.
Vaillant unterscheidet zwischen Fachpartnern und zertifizierten Kompetenzpartnern. Wir gehören zur zweiten Gruppe. Vaillant verbindet damit nach eigener Beschreibung kundenorientierten Service, kompetente Leistung, hohe Qualität und Nachhaltigkeit — und die Zertifizierung ist an Anforderungen geknüpft, die laufend nachgewiesen werden müssen.
Für Sie heißt das vor allem: kurze Wege bei Technik, Ersatzteilen und Garantiefällen. Nachprüfen können Sie es selbst — wir stehen in der Vaillant-Fachpartnersuche mit vollständigem Eintrag.
Das Siegel vergibt Vaillant an zertifizierte Kompetenzpartner, bewertet in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik.
Kurz beantwortet.
Funktioniert eine Wärmepumpe auch im Altbau?
Ja. Mit einem hydraulischen Abgleich und gegebenenfalls größer dimensionierten Heizkörpern erreichen moderne Wärmepumpen auch in unsanierten Bestandsgebäuden ausreichend hohe Vorlauftemperaturen. Reicht die Leistung im Einzelfall nicht, bleibt Brennwerttechnik als Spitzenlast im Hybridbetrieb. Wir prüfen das bei der Vor-Ort-Beratung.
Muss ich meine Heizkörper austauschen?
Nicht zwingend. Viele Bestandsheizkörper reichen aus, wenn die Wärmepumpe richtig ausgelegt ist. Ein hydraulischer Abgleich ist in den meisten Fällen die wirksamere und günstigere Maßnahme.
Lohnt sich die Kombination mit Photovoltaik?
Ja. Ein Teil des Wärmepumpen-Stromverbrauchs lässt sich über eine eigene PV-Anlage decken, was die Betriebskosten spürbar senkt — besonders in der Übergangszeit.
Kann die Wärmepumpe im Sommer auch kühlen?
Ja. Die Samsung EHS Mono R290 erzeugt im Kühlbetrieb Kaltwasser mit 5 bis 25 °C Vorlauf und arbeitet dabei bei Außentemperaturen von 10 bis 46 °C. Über Gebläsekonvektoren kühlt das einzelne Räume spürbar herunter, über die Fußbodenheizung ist eine sanftere Grundkühlung möglich. Zwei Punkte planen wir dabei mit ein: Gebläsekonvektoren brauchen einen Kondensatablauf, und bei Flächenkühlung wird die Vorlauftemperatur so geregelt, dass sich kein Kondenswasser bildet.
Was kostet eine Wärmepumpe in Frankfurt?
Für eine Luft-Wasser-Wärmepumpe kalkulieren wir in Frankfurt in der Regel mit ca. 22.000–28.000 € inklusive Einbau und Mehrwertsteuer, vor Förderung — abhängig von Gebäude, Wärmequelle und gewähltem Modell. Nach einem kostenlosen Vor-Ort-Termin erstellen wir Ihnen ein individuelles Festpreisangebot.
Wie laut ist eine Wärmepumpe wirklich?
Maßgeblich ist nicht der Wert auf dem Datenblatt, sondern der Schalldruckpegel am Fenster des Nachbarn. Die TA Lärm erlaubt in allgemeinen Wohngebieten nachts 40 Dezibel, in reinen Wohngebieten 35. Ob das eingehalten wird, entscheidet vor allem der Aufstellort: Eine Maschine in einer Innenecke zwischen zwei Wänden wirkt durch Reflexionen deutlich lauter als dieselbe frei aufgestellt. Wir rechnen den Pegel an den maßgeblichen Nachbargrundstücken, bevor bestellt wird. Die Auslegung nach Norm — und damit die Grundlage für die Schallrechnung — liefert unsere Heizlastberechnung.
Brauche ich in Frankfurt eine Genehmigung?
Für die Wärmepumpe selbst in aller Regel nicht. Einzuhalten sind die Abstandsflächen zur Grundstücksgrenze nach der Hessischen Bauordnung, und bei denkmalgeschützten Gebäuden kommt die Denkmalbehörde hinzu — beides klären wir für Ihre Adresse, bevor etwas bestellt wird. Sie müssen sich um keinen Antrag kümmern. Was an Förderunterlagen dazugehört, steht in der Förderberatung.
Was ist der Unterschied zwischen COP und JAZ?
Der COP ist ein Laborwert für einen einzigen Betriebspunkt und eignet sich zum Vergleich von Geräten. Die Jahresarbeitszahl misst, was über ein ganzes Jahr im echten Haus herauskommt — mit Frost, Abtauzyklen und Warmwasserbereitung. Sie liegt immer unter dem COP. Wer eine Stromrechnung mit dem COP hochrechnet, rechnet zu günstig. Welche Vorlauftemperatur Ihr Haus tatsächlich braucht, ermittelt die Heizlastberechnung Raum für Raum.
Wie viel Strom verbraucht sie im Jahr?
Wärmebedarf geteilt durch Jahresarbeitszahl. Ein Frankfurter Reihenhaus mit 18.000 Kilowattstunden Wärmebedarf und einer Arbeitszahl von 3,5 kommt auf gut 5.100 Kilowattstunden Strom. Steigt die Arbeitszahl auf 4,0, sind es noch 4.500 — der Unterschied entsteht in der Planung, nicht im Gerät. Günstiger wird es zusätzlich über einen Wärmepumpentarif und die reduzierten Netzentgelte nach § 14a EnWG. Wie viel davon das eigene Dach decken kann, rechnen wir unter Photovoltaik mit durch.
Wie lange dauert der Einbau?
Je nach Umfang zwei bis fünf Arbeitstage. Die Warmwasserversorgung planen wir so, dass die Unterbrechung möglichst kurz bleibt. Vorher liegen Vor-Ort-Termin, Heizlastberechnung und Förderantrag — von der ersten Anfrage bis zur Inbetriebnahme sollten Sie realistisch mit einigen Wochen rechnen, in der Hauptsaison mit mehr. Bleibt die alte Heizung übergangsweise in Betrieb, betreut sie weiterhin unser Kundendienst.
Bereit für den nächsten Schritt?
Rufen Sie an, schreiben Sie uns oder fordern Sie direkt ein unverbindliches Angebot an. Wie sich der Umstieg gegenüber Gas rechnet, zeigt unser Heizkostenvergleich.
60488 Ffm
Fr 8–12










