Photovoltaik Frankfurt am Main

Photovoltaik in Frankfurt. Strom vom eigenen Dach.

Speicher und Wallbox inklusive.

PV-Anlagen für Häuser in Frankfurt am Main und Umgebung, mit Speicher und Wallbox-Anbindung, ausgelegt auf maximalen Eigenverbrauch — von der Dachauslegung bis zur Anmeldung beim Netzbetreiber übernehmen wir jeden Schritt.

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Luftaufnahme eines modernen Hauses mit Photovoltaikanlage auf dem Flachdach Luftaufnahme eines Einfamilienhauses mit vollflächiger Photovoltaikanlage in einer Wohnsiedlung Drohnenperspektive eines Backsteinhauses mit Solarmodulen zwischen alten Bäumen Drohnenaufnahme eines Backsteinhauses mit Solardach in einer gepflegten Wohnsiedlung Drohnenaufnahme eines Einfamilienhauses mit vollständig belegtem Solardach in einer Wohnsiedlung
KI
30
kWp maximal
20
Jahre Garantie
Inklusive
Anmeldung beim Netzbetreiber
Technik & Wirtschaftlichkeit

Ihr Dach als eigenes Kraftwerk.

Eigenverbrauch statt Einspeisung

Bei aktuellen Strompreisen ist der Eigenverbrauch des selbst erzeugten Solarstroms in der Regel deutlich wirtschaftlicher als die reine Einspeisevergütung. Ein Batteriespeicher erhöht den Eigenverbrauchsanteil zusätzlich, besonders am Abend.

Das Dach entscheidet, bevor die Technik entscheidet

Vor der Modulauswahl steht die Bestandsaufnahme: Ausrichtung und Neigung, Verschattung durch Nachbargebäude, Schornstein oder Bäume über den Tagesverlauf, die Tragfähigkeit der Konstruktion und der Zustand der Eindeckung. Wer auf ein Dach baut, das in fünf Jahren neu gedeckt werden muss, zahlt die Demontage und Wiedermontage zweimal — das sollte man vorher wissen.

Zählerschrank und Netzanschluss

Viele Bestandsgebäude haben einen Zählerplatz, der heutigen Anforderungen nicht mehr genügt. Für Einspeisung, oft auch für Speicher und Wallbox, ist eine Anpassung nötig — vom Überspannungsschutz bis zum Platz für zusätzliche Zähler. Wir klären das mit dem Netzbetreiber ab, bevor Module bestellt werden, damit die Anlage nicht fertig auf dem Dach liegt und trotzdem nicht ans Netz darf.

Speicher so groß wie nötig, nicht wie möglich

Ein Batteriespeicher rechnet sich über den Eigenverbrauch, nicht über die Kilowattstunden auf dem Datenblatt. Ist er zu groß, bleibt Kapazität ungenutzt und verteuert nur die Anlage; ist er zu klein, wird abends wieder Netzstrom gekauft. Ausschlaggebend sind Ihr tatsächlicher Tagesverlauf und ob Wärmepumpe oder Wallbox dazukommen — danach legen wir aus.

Ertrag im Blick behalten

Eine PV-Anlage meldet sich nicht, wenn ein Strang ausfällt — sie liefert einfach weniger. Ohne Überwachung fällt das oft erst nach Monaten auf, und in der Zwischenzeit fehlt schlicht Ertrag. Über das Portal des Wechselrichters lassen sich Strangleistungen einzeln verfolgen; wir richten das ein und zeigen Ihnen, woran Sie einen Ausreißer erkennen.

Anmeldung übernehmen wir

Jede PV-Anlage muss beim zuständigen Netzbetreiber und im Marktstammdatenregister angemeldet werden. Wir übernehmen die komplette Anmeldung für Sie — Sie müssen sich um nichts kümmern.

Kombination mit Wärmepumpe & Wallbox

Der erzeugte Solarstrom lässt sich direkt zum Heizen mit der Wärmepumpe oder zum Laden Ihres Elektroautos nutzen. Wir planen Ihre Anlage von Anfang an auf maximalen Eigenverbrauch aus.

Ertrag

Was Ihr Frankfurter Dach im Jahr liefert.

Im Rhein-Main-Gebiet bringt ein Kilowatt Peak rund 950 bis 1.050 Kilowattstunden im Jahr. Was daraus für Ihr Dach wird, rechnen wir Ihnen vor der Entscheidung aus — mit Ihren Zahlen, nicht mit einem Prospektwert.

Die Ausrichtung ist dabei weniger entscheidend, als viele annehmen. Süden liefert das Maximum, aber Ost-West-Anlagen kommen auf 85 bis 90 Prozent davon — und verteilen den Ertrag über den Tag, statt ihn mittags zu bündeln. Für einen Haushalt, der morgens und abends Strom braucht, ist das oft die bessere Kurve.

Wichtiger als die Himmelsrichtung ist die Verschattung. Ein Kamin, ein Nachbarhaus, ein Baum — schon ein kleiner Schatten kann einen ganzen Strang ausbremsen. Deshalb planen wir mit Modulen, die sich einzeln optimieren lassen, wo es nötig ist, und nur dort: Leistungsoptimierer für jedes Modul zu setzen, wo gar kein Schatten fällt, kostet Geld ohne Gegenwert.

Auch die Dachfläche selbst sehen wir uns an, bevor wir über Technik reden: Eindeckung, Zustand, Sparrenabstand, Statik. Eine Anlage hält dreißig Jahre — sie sollte nicht auf einem Dach liegen, das in zehn erneuert wird. Steht eine Dachsanierung an, sagen wir Ihnen das lieber vorher.

Eigenverbrauch

Jede selbst genutzte Kilowattstunde zählt doppelt.

Der Wert einer Photovoltaikanlage entsteht heute im eigenen Haus, nicht im Netz. Deshalb planen wir auf Eigenverbrauch — und nicht auf die größtmögliche Anlage.

Die Rechnung ist einfach: Strom, den Sie einspeisen, wird vergütet. Strom, den Sie selbst verbrauchen, ersetzt eingekauften Strom — und der kostet deutlich mehr, als die Einspeisung einbringt. Jede Kilowattstunde, die im Haus bleibt, ist deshalb ein Vielfaches wert. Wie sich die Vergütung entwickelt, haben wir im Beitrag zur Einspeisevergütung aufgeschrieben.

Ihren Eigenverbrauch heben Sie vor allem durch große Verbraucher, die tagsüber laufen können. Die Waschmaschine mittags statt abends. Der Warmwasserspeicher, der aufheizt, wenn die Sonne scheint. Eine Wärmepumpe, die ihre Vorlauftemperatur in den Sonnenstunden vorproduziert. Diese Verschiebungen kosten nichts und wirken sofort.

Ehrlich dazu gehört: Im Winter, wenn der Wärmebedarf am höchsten ist, liefert das Dach am wenigsten. Photovoltaik und Wärmepumpe ergänzen sich hervorragend — aber sie machen einander nicht überflüssig. Wir rechnen beides zusammen durch, damit Sie sehen, welcher Anteil realistisch ist.

Speicher

So groß wie nötig — das ist meist kleiner, als angeboten wird.

Ein Speicher lohnt sich, wenn er täglich voll wird und täglich leerläuft. Alles darüber steht nur herum. Deshalb dimensionieren wir ihn nach Ihrem Verbrauchsprofil, nicht nach Dachgröße.

Als Faustwert brauchen die meisten Haushalte etwa eine Kilowattstunde Speicher je tausend Kilowattstunden Jahresverbrauch. Ein Speicher, der doppelt so groß ist, wird an den meisten Tagen nicht einmal halb genutzt — und altert trotzdem.

Was ein Speicher nicht leistet, sagen wir gleich dazu: Er verschiebt Sonnenstrom vom Tag in die Nacht, nicht vom Sommer in den Winter. Wer im Januar autark sein möchte, bräuchte ein Vielfaches dessen, was wirtschaftlich darstellbar ist.

Dafür kann er etwas anderes, das viele unterschätzen: Mit einer Notstromfunktion versorgt er bei einem Netzausfall ausgewählte Stromkreise weiter. Ob das für Sie sinnvoll ist, hängt davon ab, was bei Ihnen im Ernstfall laufen soll — wir planen es mit, wenn Sie es wollen, und lassen es weg, wenn nicht.

Anmeldung

Den Papierkram übernehmen wir.

Zwischen Ihrer Unterschrift und der ersten eigenen Kilowattstunde liegen mehrere Anmeldungen. Sie müssen keine davon selbst erledigen.

Wir melden die Anlage beim Netzbetreiber an, stimmen den Zählerwechsel ab und tragen sie fristgerecht ins Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur ein. Auch die Inbetriebnahmemeldung und die Unterlagen für Ihre Steuerberatung stellen wir zusammen.

Am Zählerschrank zeigt sich, ob eine Anlage einfach oder aufwendig wird. Ältere Frankfurter Schränke erfüllen die heutigen Anforderungen oft nicht mehr, dann gehört eine Erneuerung dazu. Das sehen wir beim Ortstermin und schreiben es ins Angebot — nicht in die Schlussrechnung.

Planen Sie zugleich eine Wallbox oder eine Wärmepumpe, melden wir alles gemeinsam an. Beide können nach § 14a EnWG als steuerbare Verbrauchseinrichtung angemeldet werden und bekommen dauerhaft reduzierte Netzentgelte — auch das übernehmen wir.

Wie Sie die Anlage finanzieren, ist eine eigene Frage: Über unseren Ratenkauf zahlen Sie in Raten, ohne Anzahlung und ohne Grundbucheintrag. Was an Zuschüssen in Frage kommt, prüft die Förderberatung.

Auf dem Dach

Was bei der Montage passiert.

Zwei bis drei Tage, ein Gerüst, und Ihr Dach bleibt dicht. So läuft eine Montage bei uns ab — und was wir dabei besonders sorgfältig machen, ist das, was man später nicht mehr sieht.

Zuerst kommt die Unterkonstruktion. Dachhaken greifen am Sparren, nicht an der Latte, und jede Durchdringung wird fachgerecht wieder eingedeckt. Das ist der Punkt, an dem sich in dreißig Jahren entscheidet, ob Ihr Dach dicht bleibt — und der Punkt, an dem am ehesten gespart wird. Wir sparen dort nicht.

Dann folgen Module und Verkabelung. Die Leitungen werden so geführt, dass sie nicht scheuern und nicht in der Sonne liegen; die Durchführung ins Haus wird abgedichtet und, wo nötig, in den Blitzschutz eingebunden.

Im Haus kommen Wechselrichter und Zählerschrank dazu. Der Wechselrichter braucht einen kühlen, belüfteten Platz — im Sommer dankt er es mit mehr Ertrag. Am Ende steht die Inbetriebnahme mit Messprotokoll, und wir zeigen Ihnen, wo Sie sehen, was die Anlage gerade tut.

Ihr Alltag wird dabei so wenig gestört wie möglich: Das Gerüst steht kurz, der Strom ist nur für die Umklemmung weg, und der Bauschutt geht mit uns.

Danach

Eine Anlage, die dreißig Jahre läuft — und die Sie im Blick behalten.

Photovoltaik ist die wartungsärmste Technik, die wir einbauen. Ganz ohne Aufmerksamkeit kommt sie trotzdem nicht aus — und das Wichtigste erledigt eine App für Sie.

Über das Monitoring sehen Sie jederzeit, was Ihre Anlage liefert. Wichtig ist dabei weniger die Tagesschau als der Vergleich: Wenn ein Strang plötzlich weniger bringt als der andere, fällt das im Verlauf auf, lange bevor Sie es an der Jahresabrechnung merken. Wir richten das bei der Inbetriebnahme ein und erklären Ihnen, worauf zu achten ist.

Reinigen muss man Module in unseren Breiten in der Regel nicht — Regen erledigt das. Sinnvoll ist ein Blick alle paar Jahre auf Verschraubungen, Steckverbindungen und den Wechselrichter, dessen Lüfter Staub zieht. Das übernehmen wir auf Wunsch im Rahmen unseres Wartungsvertrags zusammen mit Ihrer übrigen Haustechnik — ein Termin statt drei.

Der Wechselrichter ist das einzige Bauteil, das die Lebensdauer der Module in der Regel nicht ganz erreicht. Dass er nach zwölf bis fünfzehn Jahren getauscht wird, ist eingepreist und kein Defekt — wir sagen Ihnen das vorher, damit es später keine Überraschung ist.

Zusammenspiel

Photovoltaik, Wärmepumpe und Wallbox an einem Strang.

Eine Photovoltaikanlage entfaltet ihren Wert dort, wo im Haus etwas ist, das den Strom auch braucht. Deshalb planen wir sie am liebsten gleich mit Ihrer übrigen Technik zusammen.

Die Wärmepumpe ist der dankbarste Abnehmer. Sie kann ihre Arbeit zeitlich verschieben: Warmwasser aufheizen, wenn die Sonne scheint, oder die Vorlauftemperatur in den Mittagsstunden leicht vorziehen. Beides erhöht den Eigenverbrauch, ohne dass Sie etwas tun müssen — die Steuerung erledigt es.

Bei einer Wallbox ist der Effekt noch größer, wenn das Auto tagsüber steht. Ein Fahrzeug, das mittags lädt, nimmt genau die Leistungsspitze auf, die sonst ins Netz ginge.

Beides lässt sich nach § 14a EnWG als steuerbare Verbrauchseinrichtung anmelden und bekommt dafür dauerhaft reduzierte Netzentgelte. Die Anmeldung übernehmen wir mit.

Wichtig ist, das früh zu wissen. Wer bei der PV-Planung schon sagt, dass in drei Jahren eine Wärmepumpe kommen soll, bekommt Wechselrichter, Leitungsquerschnitte und Zählerschrank so ausgelegt, dass die Erweiterung später ein Handgriff ist statt eines Umbaus.

Häufige Fragen

Kurz beantwortet.

Brauche ich einen Batteriespeicher?

Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauchsanteil deutlich, rechnet sich aber vor allem bei ausreichendem Stromverbrauch am Abend. Wir prüfen das individuell anhand Ihres Verbrauchsprofils. Wie groß er sein sollte, rechnen wir aus Ihrem Verbrauchsprofil — nicht aus der Dachgröße.

Muss ich meine Photovoltaikanlage regelmäßig warten lassen?

Ja, eine jährliche Wartung erhält die Effizienz Ihrer Anlage und ist bei vielen Herstellern Voraussetzung für den Garantieerhalt. Wir bieten das im Rahmen unserer Wartungsverträge auch für Photovoltaik-Anlagen an.

Was passiert bei einem Stromausfall?

Eine Standard-PV-Anlage schaltet sich aus Sicherheitsgründen automatisch ab. Nur mit einem entsprechend ausgelegten Speichersystem mit Ersatzstromfunktion bleibt die Stromversorgung im Notfall erhalten — das planen wir auf Wunsch mit ein.

Was kostet eine Photovoltaikanlage in Frankfurt?

Für eine Photovoltaikanlage mit Speicher kalkulieren wir in Frankfurt in der Regel mit ca. 15.000–20.000 € inklusive Mehrwertsteuer — abhängig von Dachfläche, Modulanzahl und Speichergröße. Nach einem kostenlosen Vor-Ort-Termin erstellen wir Ihnen ein individuelles Festpreisangebot. Über unseren Ratenkauf zahlen Sie in Raten, ohne Anzahlung und ohne Grundbucheintrag.

Lohnt sich Photovoltaik auf einem Ost-West-Dach?

Ja. Ost-West-Anlagen erreichen 85 bis 90 Prozent des Ertrags einer Südanlage und verteilen ihn gleichmäßiger über den Tag — morgens und abends, also genau dann, wenn in den meisten Haushalten Strom gebraucht wird. Für den Eigenverbrauch ist diese Kurve oft die günstigere.

Wie lange hält eine Photovoltaikanlage?

Die Module arbeiten dreißig Jahre und länger, mit einem langsamen, vom Hersteller garantierten Leistungsrückgang. Der Wechselrichter wird üblicherweise nach zwölf bis fünfzehn Jahren getauscht — das ist eingeplant und kein Defekt. Wichtiger für die Lebensdauer ist die Unterkonstruktion, und genau dort arbeiten wir besonders sorgfältig.

Muss mein Dach vorher saniert werden?

Das sehen wir uns an, bevor wir über Technik reden. Eine Anlage liegt dreißig Jahre auf dem Dach — steht in zehn Jahren eine Neueindeckung an, müsste sie dafür wieder herunter. Ist das absehbar, sagen wir es Ihnen vorher und nicht danach.

Kann ich die Anlage später erweitern?

Meistens ja, und wir planen von vornherein so, dass es möglich bleibt — bei Wechselrichter, Leitungsquerschnitten und Platz im Zählerschrank. Wenn Sie eine Wärmepumpe oder eine Wallbox für später im Kopf haben, sagen Sie es beim ersten Termin, dann kostet die Erweiterung später deutlich weniger.

Wie erhöhe ich meinen Eigenverbrauch?

Indem große Verbraucher tagsüber laufen: Waschmaschine und Spülmaschine mittags statt abends, Warmwasserbereitung in den Sonnenstunden, das Auto laden, wenn es ohnehin steht. Eine Wärmepumpe lässt sich dafür automatisch steuern. Diese Verschiebungen kosten nichts und wirken sofort.

Kann ich später eine Wallbox ergänzen?

Ja — und deutlich günstiger, wenn wir es bei der Planung schon wissen. Dann legen wir Wechselrichter, Leitungsquerschnitte und Platz im Zählerschrank passend aus. Sagen Sie es beim ersten Termin, auch wenn es noch nicht spruchreif ist.

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